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Was Bilder nicht sagen können - Magie der Filmmusik
Stelle dir vor, du siehst eine Szene : Ein Mann geht eine leere Straße entlang. Keine Musik. Die Szene ist neutral — wir wissen nicht, was wir fühlen sollen. Langsam hören wir ruhige, warme Streicher. Nun wirkt die Szene melancholisch, nachdenklich, vielleicht einsam. Wenn wir dasselbe Bild mit schnellen, tiefen Streichern und einem pochenden Rhythmus unterlegen, vermittelt dieselbe Szene plötzlich Bedrohung, Spannung, Gefahr. Die Bilder haben sich nicht verändert. Nur der Kl

Antonia Braditsch
22. Feb.3 Min. Lesezeit
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