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Musik im Hochmittelalter – zwischen Gottesdienst, Hof und Marktplatz
Das Hochmittelalter zwischen 1000 und 1300 war eine der produktivsten Epochen der europäischen Musikgeschichte: einstimmige Melodien wandeln sich in vielschichtige Mehrstimmigkeit, eine Notenschrift beginnt sich zu entwickeln und die weltliche Musik tritt erstmals in Erscheinung. Das musikalische Fundament des Hochmittelalters war der Gregorianische Choral – eine einstimmige, lateinische Gesangstradition, die den liturgischen Alltag in Klöstern und Kathedralen prägte. Ihre

Antonia Braditsch
vor 5 Tagen2 Min. Lesezeit
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