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Musik im Hochmittelalter – zwischen Gottesdienst, Hof und Marktplatz
Das Hochmittelalter zwischen 1000 und 1300 war eine der produktivsten Epochen der europäischen Musikgeschichte: einstimmige Melodien wandeln sich in vielschichtige Mehrstimmigkeit, eine Notenschrift beginnt sich zu entwickeln und die weltliche Musik tritt erstmals in Erscheinung. Das musikalische Fundament des Hochmittelalters war der Gregorianische Choral – eine einstimmige, lateinische Gesangstradition, die den liturgischen Alltag in Klöstern und Kathedralen prägte. Ihre

Antonia Braditsch
29. März2 Min. Lesezeit


Die Herkunft der Solfeggio Frequenzen
Schlüssel zum Universum ? Guido von Arezzo (um 992 geboren – ca. 1050), Benediktinermönch, Musiktheoretiker und Lehrer, wollte die Zeit,...

Antonia Braditsch
25. Juli 20223 Min. Lesezeit
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