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Was Bilder nicht sagen können - Magie der Filmmusik
Stelle dir vor, du siehst eine Szene : Ein Mann geht eine leere Straße entlang. Keine Musik. Die Szene ist neutral — wir wissen nicht, was wir fühlen sollen. Langsam hören wir ruhige, warme Streicher. Nun wirkt die Szene melancholisch, nachdenklich, vielleicht einsam. Wenn wir dasselbe Bild mit schnellen, tiefen Streichern und einem pochenden Rhythmus unterlegen, vermittelt dieselbe Szene plötzlich Bedrohung, Spannung, Gefahr. Die Bilder haben sich nicht verändert. Nur der Kl

Antonia Braditsch
22. Feb.3 Min. Lesezeit


Chanten - Singen für die Seele
Chanting bedeutet das Singen leichter Melodien, oft in Verbindung mit einfachen Gesten oder Bewegung. Hier geht es nicht um Perfektion...

Antonia Braditsch
6. Apr. 20252 Min. Lesezeit


Von Affektlauten zur Sprache
Die Stimme ist eine spezifisch menschliche Erscheinung. Auch wenn die Schallerzeugung ein im Tierreich weit verbreitetes Mittel zur...

Antonia Braditsch
29. Aug. 20223 Min. Lesezeit


Karma, Frequenz und lebendige Energien
Der Begriff Karma stammt aus dem Sanskrit und kann übersetzt werden mit „Wirken, Handeln, Tat“. Karma bezeichnet die spirituelle...

Antonia Braditsch
1. Aug. 20223 Min. Lesezeit
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