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Elektronische Telepathie



Unsere Zirbeldrüse ist ein Frequenzempfänger, der gegenüber Frequenzen, Elektrosmog und bestimmten Lichtwellen sehr empfindlich ist. Für unsere inneren Ohren, unsere Zellen und unser Gehirn stellen die kabellosen Frequenzübertragungen einen Höllenlärm dar, auch wenn dies unsere physischen Ohren nicht hören können.


Auch kabelloses Internet, Mobiltelefone, Übertragungsantennen und Energyboxen, die den Stromhaushalt in den Häusern optimieren sollen, sind Teil dieser Frequenzübertragung. Sie alle schwingen auf einer für den Menschen ungesunden Frequenz.


Auch Spitzentechnologie kommt zum Einsatz, die in der Öffentlichkeit bislang kaum bekannt ist. Elektromagnetische Waffen arbeiten mit Mikrowellen, Ultraschall, Infrarot oder Laser. Diese Frequenzen dringen problemlos durch Betonmausern und Hauswände. Kein massives Material oder Erdhügel stellen ein Hindernis dar. Sie sind geräusch- und geruchslos und für das menschliche Auge unsichtbar.


Je nach Frequenz und Pulsrate dieser Skalarwellen können unterschiedliche Wirkungen auf den menschlichen Körper entstehen. Die Bewusstseinskontrolle wird von Betroffenen unterschiedlich schnell wahrgenommen, auch die Symptome können nicht eindeutig zugeordnet werden. Klarheit schafft die Häufung von auffälligen Ereignissen, extreme Ängste, Isolation und sozialer Abstieg.


Dabei ist den Betroffenen nicht bewusst, dass sie einem äußeren Einfluss unterliegen. Die beeinflussenden Wellen werden dabei auf den Bereich des Unterbewusstseins gerichtet, die das menschliche Denken, Fühlen und Verhalten manipulieren. Ein erster Hinweis kann ein unbestimmtes, diffuses Gefühl sein, dass bewusst über einen längeren Zeitraum wahrgenommen wird. Nach Wochen kann sich ein Eindruck einstellen, unsichtbar ferngesteuert zu werden.


Auch Telepathie kann künstlich erzeugt werden, indem Frequenzschwingungen bestimmter Wörter oder Inhalte das Gehirn quasi „von innen“ erreichen. Dabei wird ein bestimmtes Frequenzmuster ausgesendet, das beim Empfänger ankommt und als eigener „Gedanke“ im Bewusstsein wahrgenommen wird. Diese Frequenzen oder Informationsmuster können das natürliche Denken überlagern.


Der Begriff Telepathie setzt sich aus den altgriechischen Worten tele für fern, weit und pathos für Erfahrung, Einwirkung zusammen. Er wurde vom englischen Dichter und Kritiker Fredric W.H. Myers (1843 – 1901) geprägt und bezeichnet die Fähigkeit, Gedanken, Empfindungen, Antriebe und Gefühle über Fernwirkung auf andere Personen übertragen zu können.


2018 wurde von vier japanischen Wissenschaftlern der Universität in Kyoto eine künstliche Intelligenz vorgestellt, die aus den gemessenen Gehirnaktivitäten eines Menschen erkennen kann, welches Bild sich der Mensch gerade ansieht oder sich sogar nur vorstellt. Die replizierten Bilder, Symbole oder Buchstaben sind nicht völlig identisch, aber erschreckend gut wiedergegeben! Diese Fähigkeit der „Telepathie“ zwischen Menschen und KI soll zukünftig für die Steuerung von Maschinen nützlich eingesetzt werden.


Ob Maschinen auch irgendwann ein Bewusstsein entwickeln und dann die Kontrolle übernehmen, wird die Zukunft zeigen. Jedenfalls ist diese Art der Technologie im Vormarsch und wird die Welt nachhaltig verändern.



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