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Körbler-Symbole als Mittler zum Bewusstsein



Dem US-amerikanischen Quantenphysiker und Philosophen David Bohm (1917 – 1992) verdanken wir die alternative Interpretation der Quantenmechanik und die Erkenntnis, dass Bewusstsein aus den Komponenten Energie plus Information entsteht. Jedes Wesen benötigt ein gewisses Maß an Lebensenergie und eine spezifische Information für seine „Aufgabe“, ob als Nussbaum, Sonnenblume, Gehirn- oder Muskelzelle.


Wir bringen dabei nicht nur Energie und Information in unserem genetischen Körper-Bauplan mit, sondern in unserem feinstofflichen Körper schwingen auch die Energien und Muster unserer Ahnen oder unserer eigenen Inkarnationen. Diese positiven oder/und negativen Muster manifestieren sich sowohl auf körperlicher als auch auf seelisch-geistiger Ebene genauso wie alle körperlichen und emotional-psychischen Erfahrungen, die wir im Laufe der Zeit gemacht haben.


Diese feinstoffliche Steuerungsebene wirkt sich nicht nur auf unseren Körper aus, sondern auch darauf, wie wir die alltägliche Realität erleben. Doch der Bereich ist mit „sprachlicher“ Kommunikation nicht zu erreichen, weil die Informationen auf dieser Ebene über Frequenzen und Frequenzmuster transportiert werden. Im sichtbaren Bereich nehmen wir diese Wellen – je nach Frequenz – als Farben wahr und hellsichtige Menschen können den Energiekörper des Menschen als färbige Aura-Schichten sehen.


Um mit der Steuerungsebene des Energiekörpers, der Seelenebene, zu kommunizieren, kann man sich Formen, Farben, Signaturen, Symbolen, archetypischer Geometrie, Traumbildern und Visualisierungen bedienen.


Diese Methode, den Menschen in seine bildhaften Seelenwelten zu begleiten, wird Neue Homoöpathie genannt. Sie geht wie die Klassische vom Ähnlichkeitsprinzip aus, jedoch werden anstelle von Arzneimitteln Schwingungsmuster verwendet, die erkannte Gesundheitsstörungen mittels biophysikalisch wirksamer Symbole umkehrt und damit die Selbstheilungskräfte aktiviert.


Der Wiener Elektrotechniker und Energieforscher Erich Körbler (1938 – 1994) entdeckte in den 1980er Jahren, dass man mit geometrischen Figuren oder Strich-Codes, die auf den Körper aufgemalt werden, den Fluss der Lebensenergie steuern und optimieren können. Die Körbler`schen Symbole werden auf den feinstofflichen Energiebahnen, den Meridianen, oder auf Schmerzstellen angebracht und wirken wie Antennen, die seiner Überzeugung nach das gesamte Schwingungsfeld des Menschen harmonisieren.


Wie Straßenschilder sollen die sechs Körbler-Symbole den „Verkehr im Körper“ regulieren. Dafür werden geometrische Formen, Strichcodes, Sinus- und Ypsilon-Symbole direkt am Körper angebracht. Wenn der Schmerz verschwunden ist, muss der Code entfernt werden, da sich die Wirkung sonst wieder umkehrt.


o Das kosmische Symbol von vier horizontalen Strichen um die Handgelenke hat sich bei Wunden, entzündlichen Prozessen und zur Anregung des Immunsystems bewährt.

o Das keltische Kreuz mit gleichen Balken kann aufgrund seiner abschirmenden Funktion hauptsächliche zur Wohnraumentstörung genutzt werden.

o Ein Kreis mit Punkt, das Sonnenzeichen, außen mittig auf das Handgelenk gemalt, wirkt harmonisierend und hilft mit, wenn wir in unsere innere Mitte gelangen und unserer Intuition mehr vertrauen wollen.

o Das Ypsilon wird immer als positiv betrachtet, es hilft an jeder Stelle des Körpers und in jeder Ausrichtung.

o Der Strich als einfachstes geometrische Zeichen kann alle Blockaden im Körper „durchstreichen“, entstören und an einer schmerzhaften Stelle angebracht, zur Linderung beitragen.

o Das vielfältig einsetzbare Sinus-Symbol wird als Umkehrzeichen verwendet, um jegliche unverträgliche Information in verträgliche zu verwandeln.


Jedes dieser Zeichen hat eine eigene Schwingung und kann auf unseren Körper einwirken, dass bestimmte Unverträglichkeiten oder Störfaktoren wie Lebensmittel, Schlafplätze oder Entzündungen im Körper besser vertragen werden. Die zukunftsträchtige Lehre von Erich Körbler beruht auf der Erkenntnis, dass nicht nur chemische Medikamente oder chirurgische Eingriffe zur Heilung beitragen können, sondern – oder vor allem – Energie- und Informationsübertragung, da der Mensch sich ständig in einem permanenten Energie- und Informationsaustausch mit seiner Umgebung befindet.



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